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Hüftschmerzen beim Gehen, Schwierigkeiten im Knie beim Treppensteigen oder Rückenschmerzen – Gelenk- und Muskelschmerzen werden im Alltag zur starken Belastung und reduzieren Ihre Mobilität. Mit einer Vielzahl von Mitteln gegen Gelenkschmerzen können Sie aktiv werden gegen die Einschränkungen und sich Ihre Lebensqualität zurückholen.
Gelenk- und Muskelschmerzen können ganz unterschiedliche Ursachen haben. Grundsätzlich muss man zwischen akuten Traumata und chronischen Erkrankungen unterscheiden.
Akute Traumata sind frische Verletzungen, zum Beispiel verursacht durch einen Unfall. Dazu gehören Prellungen oder Zerrungen der Muskulatur sowie Verdrehungen oder Stauchungen der Gelenke. Demgegenüber stehen chronische Erkrankungen wie Arthrose oder Rückenerkrankungen mit dauerhaften Verspannungen der Muskulatur. Für Betroffene stellen die Schmerzen eine starke Belastung dar. Um den Schmerz zu reduzieren, wird zu viel Bewegung vermieden – was wiederum zu Verspannungen führen kann.
Medikamente gegen Gelenkschmerzen haben das Ziel, die Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit wiederherzustellen. In der Selbstmedikation kommen mehrere Arten von Mitteln gegen Gelenkschmerzen und Entzündungen zum Einsatz:
Dazu kann die Anwendung von Nahrungsergänzungsmitteln mit Magnesium hilfreich sein, um Muskelschmerzen zu lindern.
Als Mittel gegen Gelenkschmerzen und Entzündungen kommen ähnliche Wirkstoffe zum Einsatz wie in der Selbstmedikation gegen Schmerzen und Fieber angewandt werden. Dazu gehören zum Beispiel:
All diese Wirkstoffe können auf die Haut rund um die schmerzenden Körperstellen aufgetragen werden und dringen dann über die Haut zum Schmerzzentrum vor. Sie wirken damit lokal und rufen deshalb weniger Nebenwirkungen hervor als Schmerzmittel in Tablettenform.
Bei Sportverletzungen sind gut wirksame Mittel gegen Gelenkschmerzen wie Diclofenac meist die richtige Wahl. Zu den wichtigsten Massnahmen gehört es, dass Sie das verletzte Gelenk ruhigstellen, kühlen und ein- bis zweimal täglich eine schmerzstillende Salbe auf die betroffene Stelle schmieren. Diese wirkt ausserdem entzündungshemmend und leicht abschwellend. Setzen Sie die Behandlung für einige Tage fort, bis die Beschwerden abklingen. Bei starken Schwellungen oder Schmerzen ist ärztliche Hilfe unverzichtbar.
Haben Sie Fragen rund um die Anwendung von Mitteln gegen Gelenkschmerzen? Dann wenden Sie sich an das erfahrene Amavita-Beratungsteam!
Gelenkschmerzen können ganz unterschiedliche Ursachen haben. Dementsprechend verschieden ist auch die Behandlungsstrategie. Bei Verschleisserkrankungen wie Arthrose sind Bewegung, Wärme und Schmerzlinderung häufig der passende Weg. Demgegenüber helfen bei einer akuten Sportverletzung Kälte, Ruhe und Medikamente mit entzündungshemmenden Schmerzmitteln.
Es gibt eine Vielzahl von Hausmitteln und natürlichen Mitteln gegen Gelenkschmerzen, wie sie zum Beispiel durch Arthrose auftreten. Quarkwickel kühlen akut entzündete, schmerzende Gelenke und lindern die Beschwerden. Menthol und Eukalyptusöl wirken entzündungshemmend und fördern die Durchblutung. Gleiches gilt für Rosmarinöl und Senf. Während Wickel mit Bockshornklee eher wärmen, wirkt Pfefferminzöl kühlend auf schmerzende Gelenke.
In den Wechseljahren verändern sich die Hormonspiegel im Blut der Frau. Das hat Einfluss auf den Stoffwechsel, die Gelenkfunktion und die Muskelaktivität. Deshalb entwickeln manche Frauen in den Wechseljahren unangenehme und belastende Gelenk- und Muskelschmerzen. Abhilfe schaffen in vielen Fällen pflanzliche Arzneimittel wie Salben mit Arnica, Teufelskralle oder Beinwell. Rufen Wassereinlagerungen Schwellungen und Gelenkschmerzen hervor, so sind Umschläge mit Brennnesseltee eine gute Wahl. Rosmarin- und Pfefferminzöl kühlen und lindern den Schmerz.
Eines der beliebtesten Hausmittel gegen Gelenkschmerzen ist der Quarkwickel. Die im Quark enthaltenen Stoffe wirken entzündungshemmend und abschwellend. Zugleich wirkt der kalte Quark sehr gut kühlend. Tut Ihnen Wärme gut? Dann wärmen Sie den Quark vor der Anwendung in einem Wasserbad an. Quarkwickel können Sie jederzeit zu Hause selbst herstellen. Füllen Sie den kalten oder angewärmten Quark in ein Stofftuch und legen Sie das Tuch auf das schmerzende Gelenk. Zwischen Quark und Haut sollte immer eine Stoffschicht sein, damit der Quark nicht an der Haut festtrocknet.